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Mimika v. Heops

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Trakehner-Stute, geb. am 25. April 2009,
Stm. 167, RB: 19,5
Schimmel
Familie Murana I Weil / Marbach
Prämienanwärterin des Trakehner Verbandes

Mimika kam am 25.April 2009 zur Welt. Ein bereits in den ersten Stunden sehr aktives und aufgewecktes Stutfohlen, welches vor allem durch Typ, Langbeinigkeit und wunderschön bergauf getragenen Galopp auffällt.

Am Brennplatz begeisterte sie den stellv. Trakehner Vorstandsvorsitzenden Hans Werner Paul. "Alles was die Trakehnerzucht zu bieten hat: Trakehner Springblut aus Russland gepaart mit arabischen Elementen" kommentierte er das Fohlen. Für den Typ erhielt Mimika die Bewertung 9, in Summe eine Prämienbewertung in der Höhe von 55 Punkten und sie verließ als best bewertetes Fohlen den Brennplatz.

Mimika wurde am 17. August 2014 anläßlich unseres Fohlenmusterungstermins der Bewertungskommission vorgestellt und mit Prämienanwartschaft ins Trakehner Stutbuch eingetragen.

 

Heops Herson (Cherson) Eol
Hasa
 Olimpiada Pavitsch
Okruga
Mona ox Mohafez Ibn Moniet El Nefous
Ahroufa
Sherifa Saher
Shahra

 

Zucht:
2014 Hengstfohlen Monsun von E.H. Hirtentanz
2017 Hengstfohlen Mistral von E.H. Hirtentanz

Die Mutter:

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Vollblutaraber Stute Mona, seit dem Jahr 2007 für die Trakehnerzucht zugelassen.

 

Der Vater:

heops 

Heops von Herson und der Olimpiada von Pawitsch wurde 1994 auf dem Majstrenkow Gestüt in Russland geboren.
Die Mutter Olimpiada stellte mit ihrer Tochter Ola von Avat xx ein weiteres springtalentiertes Pferd, die Stute gewann die Nationalen Springmeisterschaften in Russland des Jahres 2005. Ihre Mutter Okruga von Almanachi I und der Olcha ist die Halbschwester der legendären Stute Obitel (v. Blesk u.d. Olcha), Mutter der Hengste Oreol (geb. 1988 ) von Espadron und Oskar (geb. 1990) von Hockey, sowie auch die Vollschwester zu der Stute Orlica, Mutter des 1984 geborenen und früh verstorbenen Hengstes Obrjad von Blesk.


Sein Vater Herson von Eol und der Haza (v. Hrisolit, diese Stute ist auch Mutter des Hengstes Hockey!) wurde vom russischen und deutschen Trakehner Verband anerkannt und war wie sein Sohn mit grossartigem Springtalent ausgestattet; Herson war u.a Springpferd der russischen Springmannschaft auf der Olympiade in Seoul, WM-Teilnehmer und Springmeister der UdSSR im Jahre 1987. Nach seiner sportlichen Kariere deckte er in mehreren Gestüten in Russland, in Kirov war er bis zu seinem Tod stationiert. Die Nachkommen Hersons zeigen alle leicht wiederzuerkennende Merkmale auf: sie sind großrahmig mit harmonischen Linien, gutem Knochenbau, eleganten Köpfen mit schönen Augen.
heops2 Im November 2004 wurde Heops aufgrund von seinen zahlreichen Turniererfolgen an dem Sonderkörterminen in Isterburg und Goch vom Trakehner Verband anerkannt.

Heops kam im Turniersport in vielen Ländern zum Einsatz und bewies sein Talent mit Weltcup- und Nationenpreis-Platzierungen; 2003 siegte er in der Welt-Cup-Prüfung in Vilnius/Litauen. Bis zu seinem Körtermin konnte er insgesamt einen Sieg und vier Platzierungen an erster bis dritter Stelle sowie 16 weitere Platzierungen in Springprüfungen der Klasse S vorweisen.
Im gleichem Jahr platzierte sich der Hengst unter Isabel Heckmann an vierter Stelle im Großen Preis von Poznan in Polen. 2005 siegte das Paar beim EQUITANA-Top-Genetics-Springen der Klassse S, gewann bei der Landesmeisterschaften Weser-Ems 2005 die Silbermedallie und sicherten sich den Großen Preis des Landes Rheinland-Pfalz.
2007 meldete sich Isabel Heckmann mit Heops nach einer Verletzungspause im Turniersport zurück: 2. Platz in der Springprüfung Kl. S in Isterberg, darauf folgte ein 6. Platz in der Grossen Tour in Cloppenburg, ein weiterer 6. Platz im Oldenburger Championat (Kl.S), die Resultate der deutschen Meisterschaften 2007 stehen noch aus.

In Deutschland ist Heops für Oldenburg, Rheinland, Westfalen und alle Süddeutschen Zuchtverbände anerkannt. In Estland brachte er schon Nachwuchs; die drei- und vierjährigen Heopsnachkommen bestechen durch Springvermögen.
Sein erster Fohlenjahrgang in Deutschland überzeugte durch viel Noblesse und Bewegungspotential. Die drei Auktionsfohlen, die Heops im ersten Jahrgang stellte, konnten sein Potenzial bestätigen. Die Fohlen sind durchweg kräftig und großrahmigig mit viel Aufmachung.

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